Witzesammlung, Witze 1 bis 25

Willkommen in der Witze-Sammlung des COOL-WEB.
Bitte schicken Sie eigene Witze an witze@cool-web.de, damit diese Sammlung wachsen kann.

Witz lesen25: Der Programmierer und der Frosch
Witz lesen24: Straßenbahn-Probleme
Witz lesen23: Priester und Spenden
Witz lesen22: Der Hund des Gewerkschafters
Witz lesen21: Ein Bayer, ein Preusse, eine schoene Tochter mit ihrer Mutter fahren Zug...
Witz lesen20: Der Rittmeister
Witz lesen19: "Wer den Schaden hat..." oder "Der Funkamateur" (***)
Witz lesen18: DIHYDROGENMONOXID
Witz lesen17: Wie man einen Aal toetet!
Witz lesen16: Was Unfallfahrer ihrer Versicherung alles schreiben (Teil 1)
Witz lesen15: Drei Tauben auf einer Mauer
Witz lesen14: Betaversionen
Witz lesen13: Teufliches Gipfeltreffen
Witz lesen12: Silberhochzeit
Witz lesen11: Aufklärung
Witz lesen10: Himmel oder Hölle?
Witz lesen9: Jesus geht durch die Wueste und trifft einen alten Mann.
Witz lesen8: Gut - Schlecht - Schlimmer
Witz lesen7: Die Fahrkarte bitte... Von Mathematikern und Ingenieuren
Witz lesen6: Microsoft-Witze
Witz lesen5: Dinge, die mir stinken.
Witz lesen4: Upgrade Problematik
Witz lesen3: FACHDEUTSCH FUER COMPUTERANFAENGER
Witz lesen2: Und hier ein Bewerbungsbogen fuer eine Stelle in einem Fastfood Restaurant.
Witz lesen1: Geschmack von Glukose



Geschmack von Glukose
1

In der Biologievorlesung berichtete der Professor ueber den hohen
Glukoseanteil des Samens. Eine junge Studentin hob Ihre Hand und fragte:
"Wenn ich richtig verstanden habe, dann ist im maennlichen Samen eine
Menge Glukose, also genau so wie im Zucker?"

"Das trifft zu", antwortete der Prof und fuhr mit seinen Ausfuehrungen
fort. Das Maedchen hob Ihre Hand wieder und fragte: "Aber wieso schmeckt
es dann nicht suess?"

Nach der ploetzlichen Ruhe, fing der ganze Hoersaal an zu lachen und das
Gesicht des armen Maedchens wurde rot, als sie merkte, was sie unbedacht
gesagt (bzw. impliziert) hatte. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, nahm
sie ihre Buecher und verliess den Hoersaal, ohne jemals wieder
zurueckzukehren.
Als sie jedoch durch die Tuer ging, kam es zu einer klassischen Reaktion
des Profs ...
Absolut nuechtern beantwortete er die Frage: "Es schmeckt nicht suess, weil
die Geschmackssensoren fuer Suesses auf der Zungenspitze zu finden sind ...
und nicht im Rachen."
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Und hier ein Bewerbungsbogen fuer eine Stelle in einem Fastfood Restaurant.
2

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NAME: Greg B

GEWUENSCHTE POSITION: Zurueckgelehnt. Ha ha. Aber ernsthaft, was immer
verfuegbar ist. Wenn ich es mir leisten koennte waehlerisch zu sein,
wuerde ich mich nicht hier bewerben.

GEWUENSCHTES GEHALT: 250.000 DM pro Jahr plus Aktienoption und
Abfindungsvereinbarung. Wenn das nicht moeglich ist, machen Sie ein
Angebot, wir koennen handeln.

AUSBILDUNG: ja

LETZTE ARBEITSSTELLE: Ziel fuer die Feindseeligkeiten des mittleren
Managements.

GEHALT: Weniger als ich wert bin.

BEACHTENSTWERTESTE LEISTUNG: Meine unglaubliche Sammlung an gestohlenen
Kugelschreibern und Post-it´s.

GRUND DER KUENDIGUNG: Der war schlecht.

ZEITEN IN DENEN SIE FUER UNS VERFUEGBAR SIND: Jederzeit.

BEVORZUGTE ZEITEN: 13.30h bis 15.30h am Montag, Dienstag und Freitag.

HABEN SIE SPEZIELLE BEGABUNGEN?: Ja, aber es waere zu intim, hier darueber
zu sprechen.

DUERFEN WIR IHREN AKTUELLEN ARBEITGEBER KONTAKTIEREN?: Wenn ich einen
haette, waere ich dann hier?

HABEN SIE GESUNDHEITLICHE SCHAEDEN, DIE IHNEN VERBIETEN MEHR ALS 30 KG ZU
HEBEN?: Woher?

HABEN SIE EIN AUTO?: Ich denke, die angebrachtere Frage hier waere: haben
Sie ein Auto das faehrt?"

RAUCHEN SIE?: Nur wenn man mich anzuendet.

WAS WUERDEN SIE GERN IN 5 JAHREN MACHEN?: In Bimini mit einem Supermodel
zusammen leben, die von mir denkt, dass ich das Groesste bin, seit das
geschnittene Brot erfunden wurde. Eigentlich wuerde ich das jetzt schon
gern.

BESTAETIGEN SIE DIE RICHTIGKEIT IHRER ANGABEN NACH BESTEM WISSEN UND
GEWISSEN?: Nein, jedoch vordere ich Sie heraus, mir das Gegenteil zu
beweisen!
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FACHDEUTSCH FUER COMPUTERANFAENGER
3

Den meisten von uns ist klar, daß das englische Wort Computer vom
Verb compute (rechnen, schaetzen) kommt, daß ein Computer also ein
Rechner oder Schaetzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen,
die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema
naeher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit
einem Spielbuben (Game Boy) aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind
auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf
natuerlichem Wege erlernen konnten.

MUTTERBRETT UND RIESENBISS

Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen
und damit auch noch begreifen koennen! Alle Bausteine eines Schaetzers
werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist sehr wichtig, daß
man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist, denn nur auf guter Hartware
kann die Weichware (software) richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist
das Mutterbrett (motherboard) von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett
soll unter anderem mit einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgeruestet
sein. Damit auch anspruchsvolle Weichware gut laeuft, muessen 16
Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein. Natuerlich
gehoert neben dem 3 ¿ Zoll-Schlappscheiben- treiber (floppy disk drive)
auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM:
Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausruestung. Eine Hartscheibe
(harddisk) mit zwei Gigantischbiss (gigabyte) duerfte fuer die naechsten
zwei bis drei Jahre ausreichend Platz für Weichware und Daten bieten.
Wenn wir unseren persoenlichen Schaetzer (PC) auch zum Spielen benutzen
wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock
(joystick) und ein gutes Schallbrett (soundboard) anschaffen.

WINZIGWEICH UND KRAFTPUNKT

So, damit sind nun die optimalen Grundlagen fuer Einbau und Betrieb der
Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware ueberhaupt
laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein
solches mit graphischen Benutzer-Zwischen-gesicht (graphical user
interface) zu installieren. Besonders weit verbreitet sind die Systeme
Winzigweich- Fenster 3.1 (Microsoft Windows 3.1) und das neuere Fenster 95
(Windows 95) des gleichen Herstellers. Fuer Leute, die mit ihrem Schaetzer
anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 95 das
beruehmte Buero fachmaennisch 95 (Office professional 95). Dieses
Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort,
Uebertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, PowerPoint und Access).
Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung
(word processing), Ausbreitungsblatt (spreadsheet), Praesentationsgraphik
und Datenstuetzpunkt-Behandlung (database management) zur Verfuegung.

AUFSTELLER UND EINSETZER

Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster
beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual basic) tun.
Natuerlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu
ueberwinden. Die Weichware muß zuerst via Aufsteller (setup) oder
Einsetzer (install) auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr
viel Zeit brauchen, wenn sie urspruenglich auf Schlapp- scheiben geliefert
wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und
schneller. Leider stellen aber hier die Aufsteller oft Fragen, die von
vielen unverstaendlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns
ein andermal vornehmen .
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Upgrade Problematik
4

Letztes Jahr hat ein Freund von mir den Upgrade von Freundin 1.0 nach
Ehefrau 1.0 vollzogen und dabei die Erfahrung gemacht, dass letztere
Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr wenige System
Ressourcen uebrig laesst.

Nun fand er ueberdies noch heraus, dass diese Applikation zusaetzliche
"Child"-Prozesse aufruft was natuerlich noch mehr der schon raren
System-Ressourcen beanspruchen wird. Keines dieser Phaenomene wurde in der
Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation erwaehnt, wenn er auch
bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde dass dies aufgrund
der Natur dieser Applikation zu erwarten waere.

Nicht nur dass sich Ehefrau 1.0 schon beim booten einklinkt wo es
saemtliche Systemaktivitaeten ueberwachen kann, musste er weiterhin
feststellen, dass einige Applikationen wie Skatnacht 10.3, Besaeufnis 2.5
und KneipenNacht 7.0 ueberhaupt nicht mehr laufen. Das System stuerzt
einfach ab, wenn er diese Anwendungen starten will (obschon sie frueher
problemlos liefen).

Bei der Installation bietet Ehefrau 1.0 keinerlei Optionen, unerwuenschte
Plug-Ins wie Schwiegermutter 55.8 oder Schwager Beta Release auszuschalten.

Darueber hinaus scheint die System-Performance jeden Tag mehr und mehr zu
schwinden. Die Features, die er in der kommenden Version Ehefrau 2.0 gerne
sehen wuerde, waeren:

A. ein "Erinnere mich nie wieder" Button,
B. Minimize Button
C. Ein Uninstall Programm, das es ihm ermoeglicht, Ehefrau 2.0 jederzeit
ohne Verlust von Cache oder anderer System-Ressourcen zu deinstallieren
sowie
D. eine Option, den Netzwerk-Treiber im Multitasking Modus zu starten um
somit mehr aus der Hardware herauszuholen.

Ich persoenlich habe beschlossen, alle Kopfschmerzen mit Ehefrau 1.0 zu
vermeiden und bleibe deshalb bei Freundin 2.0. Doch auch hier fand ich
manche Probleme:

Zunaechst mal kann man Freundin 2.0 nicht einfach ueber Freundin 1.0
drueber installieren. Zuerst muss naemlich Freundin 1.0 sauber
deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein bekannter
Bug, dessen ich mir bewusst sein sollte. Offenbar verursachen beide
Versionen von Freundin Konflikte beim gemeinsamen Verwenden der I/O Ports.
Man muesste eigentlich meinen ein so dummer Fehler sollte mittlerweile
behoben sein.

Doch es kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 laeuft nicht
sonderlich zuverlaessig. Er laesst immer wieder unerwuenschte Rueckstaende
der Applikation im System.

Eine anderes ernstes Problem: Alle Versionen von Freundin lassen in
unregelmaessigen Abstaenden ein Hinweis-Fenster erscheinen, das mit einer
laestigen Meldung auf die Vorteile des Upgrades auf Ehefrau 1.0 hinweist.

FEHLER-WARNUNG!

Ehefrau 1.0 hat einen undokumentierten Bug: Wenn Sie versuchen, Geliebte
1.1 zu installieren bevor Ehefrau 1.0 deinstalliert ist, wird Ehefrau 1.0
alle MS Money Dateien loeschen, bevor sie sich selbst deinstalliert.
Danach wird sich aber Geliebte 1.1 nicht mehr installieren lassen wegen
fehlender System-Ressourcen.

WORK-AROUND

Um den oben erwaehnten Bug zu umgehen, installieren Sie Geliebte 1.1 auf
einem anderen System und stellen sicher, niemals einen Datentransfer - wie
zum Beispiel LapLink 6.0 - laufen zu lassen. Seien Sie sich auch bewusst,
dass gewisse Shareware Applikationen einen Virus enthalten koennten, der
Ehefrau 1.0 infiziert.

Eine andere Moeglichkeit waere, Geliebte 1.0 ueber das UseNet unter
anonymem Namen laufen zu lassen. Hueten Sie sich aber auch hier von Viren,
die Sie versehentlich ueber das UseNet herunterladen koennten.
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Dinge, die mir stinken.
5

Wenn irgendwas als "neu und noch besser" angeboten wird, was von dem ist es
denn nun? Wenn es neu ist, gab es sowas frueher noch nicht. Wenn es
verbessert wurde, war frueher irgendwas damit faul.

Leute, die sich nicht entbloessen, aufzustehen und das ganze Zimmer nach
der Fernbedienung abzusuchen, anstatt dass sie einfach zum Fernseher gehen
und von Hand umschalten.

Wenn Leute sagen, "Es ist immer da, wo man als letztes nachschaut".
Natuerlich ist es dort! Warum sollte man auch weitersuchen, wenn man es
schon gefunden hat? Gibt es Leute, die das tun? Wer und wo sind sie?

Wenn Leute im Kino sagen "hast du das gesehen?" - Nein, Arschgesicht, Ich
habe 15 Mark bezahlt um ins Kino zu gehen und das Dings da drueben
anzustarren. Warum bist du hier?

Leute, die fragen "Kann ich Sie was fragen?" - Du laesst mir ja irgendwie
keine Wahl, oder wie seh´ ich das, Kumpel?

Leute, die auf ihr Handgelenk zeigen, wenn sie nach der Uhrzeit fragen. Ich
weiss, wo meine Uhr ist, Doofnase, wo zum Teufel ist deine? Zeige ich etwa
auf meinen Schritt, wenn ich frage, wo das Klo ist?

Was hat es mit den Leuten auf sich, die den Klodeckel polstern? Was denken
die sich? "Mann, wenn wir mal ´ne Party geben, haben wir vielleicht nicht
genug Platz; wir polstern besser auch das Klo."

Und habt ihr bemerkt, dass oft der Kellner, der die Bestellung
entgegennimmt, nicht der ist, der dann auch das Essen bringt? Was soll
das? Wem soll man da das Trinkgeld geben? Ich glaube, das naechste Mal
wenn ich ins Restaurant gehe, sage ich "Oh, ich esse nur hier, der Typ,
der die Rechnung bezahlt, kommt dann spaeter nach."

Warum schenken sich die Menschen Blumen? Um verschiedene wichtige
Gelegenheiten zu feiern, bringt man Lebewesen um? Warum sollte man es auf
Pflanzen beschraenken? "Hier Schatz, lass uns wieder vertragen. Sieh mal,
ich hab ein totes Eichhoernchen fuer dich."

Warum kann man uns die Weinkarte nicht einfach ersparen? Muessen wir
wirklich jedesmal, wenn wir ausgehen, unsere Planlosigkeit unter die Nase
reiben lassen? Warum lassen sie uns nicht auch noch Trigonometieaufgaben
loesen, wo wir schon dabei sind?

Wie kommts, dass man den Fernseher anstellt und Reklame fuer
Telefongesellschaften sieht, und im Radio dann Werbung fuer Fernsehsender
bekommt, aber wenn man beim Telefonieren in die Warteschleife kommt, hoert
man einen Radiosender, ja, wie kommt´s?

Ist dir das auch schon passiert, du wartest an der roten Ampel, und wenn
der Kerl vor dir ein paar Zentimeter aufrueckt, dass du dann auch
aufschliessen willst? Glauben wir wirklich, so unserem Ziel naeher zu
kommen? "Wow, ich dachte schon, wir verspaeten uns, aber jetzt bin ich 20
Zentimeter weiter, da kann ich noch rasch ´nen Kaffee trinken gehen."

Eigentlich komisch, dass wir Milch trinken, das Zeugs ist eigentlich fuer
Kuhbabies gedacht. Wie ist das passiert? Hat irgendso´n Viehzuechter mal
gesagt, "Mann, ich kann´s kaum abwarten, bis die Kaelber fertig sind,
damit ich mir das Zeug mal reinpfeifen kann."

Auch schon gemerkt, dass sie dauernd die Waschmittel verbessern, aber immer
noch diese blauen Flocken drin sind? Warum vertrauen wir darauf, dass sie
unsere Waesche sauberkriegen? Die Kerle koennen ja nicht mal ihr
Scheiss-WASCHMITTEL sauber!

Habt ihr auch schon diese neue Minivan-Werbung gesehen? Sie reden nur noch
ueber Becherhalter, Kindersitze und Tueren. Was soll das denn!? Wenn du
dir ´ne Werbung fuer ´nen Anzug anschaust, sagen sie da, "Und sehen Sie
sich den Reissverschluss an! Sorgfaeltigt versteckt, aber leicht
erreichbar, wenn man ihn braucht!"? - Ich glaube kaum.
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Microsoft-Witze
6

Das Microsoft-Windows95-Entwicklungsteam ist auf Betriebsausflug in Irland.
Sie mieten einen Jeep und fahren uebers Land. Zwischendurch werden sie
aufgehalten, da eine Schafherde die Strasse kreuzt. Daraufhin kommen sie
mit dem Schaefer ins Gespraech. Bill Gates will mit dem Schaefer um ein
Schaf wetten, dass er den Beruf des Schaefers erraten kann. Danach darf
der Schaefer versuchen, den Beruf des Teams zu erraten. Schafft er es,
gehoert ihm der Jeep. Der Schaefer ist einferstanden. Darauf sagt Bill
Gates: "Sie sind Schaefer". "Genau, das stimmt", antwortet der Schaefer.
Daraufhin gehen zwei Microsoftarbeiter in die Herde und holen sich ein
Tier, das sogleich geschlachtet, ge- braten und verzehrt wird. Nun ist der
Schaefer dran: "Sie sind die Entwickler von Windows95". Bill Gates ist
entsetzt. Er zueckt den Autoschluessel und fragt: "Woher wussten sie
das?". Der Schaefer: "Das war leicht. Nur Windows95 Entwickler wuerden aus
einer Herde von 300 Schafen den Hund nehmen!"

Ein OS/2-Entwickler besucht ein Windows95-Seminar. Danach kommt Bill Gates
auf ihn zu und fragt ihn, was ihm an Windows95 am besten gefallen haette.
Seine Antwort: "Dass ihr damit arbeiten muesst".

Bei Microsoft wird ein Findelkind entdeckt. Die Geruechtekueche brodelt.
Sogar Bill Gates wird als moeglicher Vater ins Spiel gebracht. Das
veranlasst Microsoft zu einer offiziellen Stellungnahme: "Ein
Microsoft-Mitarbeiter kann unmoeglich der Vater des Kindes sein. Erstens:
Bei Microsoft wird nichts mit Lust und Liebe gemacht. Zweitens: Bei
Microsoft war noch nie etwas innerhalb von neun Monaten fertig. Drittens:
Bei Microsoft ist noch nie etwas entstanden, was von Anfang an Hand und
Fuss hatte."
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Die Fahrkarte bitte... Von Mathematikern und Ingenieuren
7

Eine Gruppe von Mathematikern und eine Gruppe von Ingenieuren fahren mit
dem Zug zu einer Tagung. Jeder der Mathematiker hat seine eigene Fahrkarte
aber die ganze Gruppe von Ingenieuren hat nur eine einzige Karte.

Ploetzlich ruft einer der Ingenieure "Der Schaffner kommt !", worauf sich
alle Ingenieure in eine der Toiletten zwaengen. Der Schaffner kommt,
kontrolliert die Mathematiker, sieht, dass das WC besetzt ist und klopft
an die Tuer : "Die Fahrkarte bitte !". Einer der Ingenieure schiebt die
Fahrkarte unter der Tuer durch und der Schaffner zieht zufrieden wieder
ab.

Auf der Rueckfahrt beschliessen die Mathematiker den selben Trick
anzuwenden und sie kaufen nur eine Karte fuer die ganze Gruppe. Sie sind
sehr verwundert als sie merken, dass die Ingenieure diesmal ueberhaupt
keine Fahrkarte haben...

Wieder ruft einer der Ingenieure "Der Schaffner kommt !". Sofort stuerzen
die Mathematiker auf das eine WC, die Ingenieure machen sich etwas
gemaechlicher auf den Weg zum anderen. Bevor der letzte Ingenieur die
Toilette betritt klopft er bei den Mathematikern an: "Fahrkarte bitte!"
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Gut - Schlecht - Schlimmer
8

Gut: Dein Mann und du sind einig: keine Kinder mehr
Schlecht: Du findest deine Pillen nicht.
Schlimmer: Deine Tochter hat sie.

Gut: Euer Sohn lernt in seinem Zimmer.
Schlecht: Ihr findet dort einige versteckte Pornofilme
Schlimmer: Ihr kommt darin vor.

Gut: Dein Mann kennt sich mit Frauenmode aus.
Schlecht: Er zieht sie sich zuweilen an.
Schlimmer: Er sieht dann besser aus als du.

Gut: Dein Sohn wird langsam ewachsen.
Schlecht: Er hat was mit der Nachbarin.
Schlimmer: Du auch.

Gut: Du erzaehlst deiner Tochter von Bienen und Blueten.
Schlecht: Sie unterbricht dich.
Schlimmer: Mit Berichtigungen.

Gut: Deine Frau spricht nicht mit dir.
Schlecht: Sie will die Scheidung.
Schlimmer: Sie ist Rechtsanwaeltin.

Gut: Der Brieftraeger ist frueh dran.
Schlecht: Er traegt Tarnkleidung und eine Kalashnikov.
Schlimmer: Du hast ihm nichts zu Weihnachten geschenkt.

Gut: Du bist rasch auf einen Quickie nach Hause gekommen.
Schlecht: Der Brieftraeger hatte den selben Gedanken.
Schlimmer: Und du musst warten.
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Jesus geht durch die Wueste und trifft einen alten Mann.
9

Jesus: "Was machst Du so alleine in der Wueste?"
Alter Mann: "Ich suche meinen Sohn"
Jesus: "Wie sieht er denn aus?"
Alter Mann: "Er hat Naegel durch Haende und Fuesse"
Jesus: "Vater!"
Alter Mann: "Pinocchio!"
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Himmel oder Hölle?
10

Eine junge Dame stirbt an einem Herzinfarkt im Bett beim Liebesspiel. Sie
kommt in den Himmel, klopft ans Tor, Petrus oeffnet.

"Bevor Sie bei uns verweilen duerfen, muessen Sie sorgfaeltig und genau
dieses Aufnahmeformular ausfuellen."

Die Dame beginnt, sich das Formular durchzulesen. Ploetzlich hoert sie
eigenartige Geraeusche aus dem Nebenzimmer. Voellig verwirrt schrickt sie
auf und fragt Petrus nach diesen komischen Geraeuschen: "Was ist denn da
drueben los?"

Petrus antwortet: "Nichts Schlimmes! Die Engel bekommen Loecher in die
Schulterblaetter zum Befestigen der Fluegel!" Die Frau ist erleichtert

und fuellt weiter das Formular aus. Ploetzlich hoert sie ein anderes, aber
aehnliches Geraeusch. "Was ist denn das schon wieder?!?"

"Jetzt werden den Engeln Loecher in den Kopf gebohrt zum Befestigen des
Heiligenscheins!" Die Dame ist entsetzt, hoert sofort auf, ihr Formular
auszufuellen und schluchzt: "Wenn das so ist, will ich doch lieber in die
Hoelle!"

Petrus erklaert: "Dort ist es noch viel, viel schrecklicher. Es wird ganzen
Tag nur gebumst!!!" Die Lady antwortet mit einem Laecheln auf den Lippen:
"Das macht mir nichts aus, diese Loecher habe ich schon!"
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Aufklärung
11

Tochter: "Also Mami, das mit der Befruchtung habe ich jetzt verstanden. Das
Sperma dringt also ins Ei ein, und dadurch entsteht eine neuer Mensch. Wie
kommt aber das Sperma dorthin? Musst Du das schlucken?" Papi im
Hintergrund: "Nein, nur wenn sie ein neues Kleid will..."
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Silberhochzeit
12

"Welchen Wein koennen Sie mir fuer unsere Silberhochzeit empfehlen?"
"Kommt darauf an, wollen Sie feiern, oder wollen Sie vergessen?"
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Teufliches Gipfeltreffen
13

Gott und der Teufel geraten bei einem Treffen zufaellig aneinander und
fragen sich, was der andere den eigentlich den ganzen Tag so macht.
Daraufhin beschliessen sie, jeweils fuer drei Tage in das Reich des
anderen zu gehen, also Gott in die Hoelle und der Teufel in den
Himmel.
Als sie sich nach den drei Tagen auf den Rueckweg wieder treffen
stoehnt Gott den Teufel an : "Zum Glueck bin da wieder weg, da mag ich
die Jungfrau Maria lieber." Leise murmelt der Teufel: " Hoppla, da
kommst Du einen Tag zu Spaet..........!"
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Betaversionen
14

August 1998, der MS Internet Explorer kann sich nicht gegen Netscape
durchsetzen. Bill Gates stirbt vor Gram und findet sich vor Gott stehend
wieder.

Gott ueberlegt und sagt, dass Bill selber entscheiden soll, ob er lieber in
den Himmel oder die Hoelle moechte. Ein Engel kommt und bringt Bill an
einen Ort, dort scheint die Sonne, ein weisser Sandstrand umgibt ein
klares Meer. Sexy Frauen spielen Volleyball, von irgendwoher ertoent
angenehme Musik und alle Menschen scheinen viel Spass zu haben. "Wow, der
Himmel ist ja super.", staunt Bill. "Das ist falsch.",sagt der Engel. "Das
ist die Hoelle, willst Du den Himmel sehen?" "Aber klar!" So nimmt der
Engel ihn mit zu einem Ort, wo Leute auf Parkbaenken sitzen, Bingo spielen
und tote Tauben fuettern. "Das soll der Himmel sein?", fragt Bill Gates
"Ja, das ist der Himmel.", sagt der Engel. "Na dann will ich doch lieber
in die Hoelle."

Kaum war dies gesagt, findet er sich gefesselt ueber kochender Lava
haengend wieder, ueberall um ihn herum stoehnen Verdammte in ihrer Qual.
"Hey Moment mal, wo ist der Strand, die Musik, wo sind die Maedels und die
vergnuegten Leute?", fragt Bill Gates sichtlich ueberrascht ueber die
Veraenderung. "Tja, das war die Demoversion.", antwortet der Engel und
verschwindet.
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Drei Tauben auf einer Mauer
15

Im Mathe-Unterricht fragt die Lehrerin den kleinen Otto: " Otto, drei
Tauben sitzen auf einer Mauer, eine fliegt weg, wieviele Tauben sitzen
denn dann noch auf der Mauer ?" Otto antwortet:" Keine mehr Frau Lehrerin,
weil wenn die eine wegfliegt, erschrecken die beiden anderen und fliegen
auch davon !! " "Nun, meint die Lehrerin,"das war zwar nicht das was ich
hoeren wollte, aber ich mag deine art zu denken, Otto ! ""

Daraufhin Otto: "Frau Lehrerin - drei Frauen sitzen auf einer Parkbank, die
eine beisst ihr Eis, die andere schlingt es und die dritte leckt es voller
genuss,....welche davon ist verheiratet ?? " Die Lehrerin ueberlegt und
antwortet: "die, die das Eis leckt ?" ! Otto:"Nein, die mit dem EHERING,
aber ich mag ihre Art zu denken " !!!
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Was Unfallfahrer ihrer Versicherung alles schreiben (Teil 1)
16

- Bei dem Zusammenstoss wurde ich im hinteren Teil so beschaedigt,
dass ich abgeschleppt werden musste.
- Ich stiess mit meinem Auto gegen einen Laternenpfahl, den ein
menschliches Wesen verdeckte.
- Der bedauerlicherweise toedlich verunglueckte Herr F. hat selbst
Ansprueche bisher nicht geltend gemacht.
- Der Versicherungsnehmer verletzte die Vorfahrt und kurz darauf den
von rechts kommenden Radfahrer.
- Die Unfallzeugen sind der Schadensmeldung beigeheftet.
- Bei starkem Schneefall bin ich wehrlos in der Kurve ins Rutschen
gekommenund in entgegenkommende Fahrzeuge geschliddert.
- Die Unfallursache beruht vor allem darauf, dass sich der Fahrer
Ludwig O.mit ganzer Vehemenz der Mitfahrerin gewidmet hat.
- Der Fahrer des Wagens, der den Unfall verursachte, wurde an Ort und
Stelle durch ein Strafgeld liquidiert.
- Bei dem Unfall waren keine Beteiligten zugegen.
- Ich finde es anmassend von Ihnen, dass ich den Unfallbericht
ausfuellen soll, wo Sie doch genau wissen, dass ich das wegen meinem
kaputten Daumen nicht kann.
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Wie man einen Aal toetet!
17

Der 10 jaehrige Jonny war fuer sein Alter sehr neugierig. Von seinem
Schulkammeraden hat er mal von einem Jungen gehoert, der einem Maedchen
den Hof macht. Nun fragte er sich, wie man sowas anfaengt.Deshalb fragte
er seine Mutter.

Anstatt es ihm richtig zu erklaeren, schlug sie vor, sich hinter dem
Vorhang zu verstecken, da seine Schwester Nancy Besuch von ihrem Freund
Mike erwartete.

Am naechsten Morgen fragte ihn seine Mutter, was er denn gelernt hatte. Zur
Antwort bekam sie folgendes: "Nancy und Mike haben eine ganz Weile
dagesessen und geplaudert. Aber dann hat Mike fast das ganze Licht
ausgemacht und die beiden fingen an sich zu umarmen und zu kuessen. Ich
glaube Nancy ist es schlecht geworden, denn er fuhr mit der Hand unter
ihre Bluse, um nach ihrem Herzen zu fuehlen, genauso wie es der Onkel
Doktor immer macht. Er war aber nicht so gut wie der Onkel Doktor, denn er
hatte Schwierigkeiten das Herz zu finden und fummelte eine ganze Weile
herum. Ich glaube dann ist ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen
ploetzlich furchtbar an zu stoehnen und zu seufzen. Da sie nicht laenger
sitzen konnten, legten sie sich auf´s Sofa. Dann bekam sie Fieber. Ich
weiss es ganz genau, denn sie sagte sie waere unheimlich heiss und dann
fand ich heraus warum den beiden so schlecht war! Ein grosser Aal muss in
Mike´s Hose gekrochen sein. Er sprang heraus und stand fast senkrecht in
die Hoehe.Er war mindestens 20 cm lang." --EHRLICH-- Jedenfalls hat Mike
ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als Nancy den Aal sah bekam sie
Angst. Ihre Augen wurden ganz gross, ihr Mund stand weit offen und sie
rief den lieben Gott. Sie sagte, dass dies der groesste sei, den sie je
gesehen haette. Wenn sie wuesste, dass es untem im See noch viel groessere
gibt!! Jedenfalls war Nancy sehr mutig und versuchte den Aal zu toeten,
indem sie ihn in den Kopf biss. Ploetzlich machte Nancy ein komisches
Geraeusch und liess ihn gehen. Ich glaube, dass der Aal zurueckgebissen
hatte. Dann schnappte Nancy ihn und hielt ihn ganz fest, waehrend Mike
eine Art Muschel aus der Tasche holte. Diese stuelpte er dem Aal dann
ueber den Kopf, damit er nicht mehr beissen konnte. Nancy legte sich auf
den Ruecken und spreizte die Beine und Mike legte sich auf sie.
Anscheinend wollten sie ihn zwischen sich zerquetschen, aber der Aal
kaempfte wie ein Verrueckter und Mike und Nancy aechzten und stoehnten.
Sie kaempften so hart, dass beinah das Sofa umgefallen waere. Nach einer
langen Zeit lagen dann beide still auf dem Sofa. Mike stand auf und siehe
da, der Aal war tot. Ich weiss das ganz genau, denn er hing so lasch da
und die Innereien hingen heraus. Nancy und Mike waren zwar muede, doch sie
kuessten und umarmten sich trotzdem.

Und dann kam der grosse Schock! Der Aal war nicht tot, er lebte noch! Er
sprang hoch und fing wieder an zu kaempfen. Ich glaube Aale sind wie
Katzen, sie haben 9 Leben. Diesmal sprang Nancy auf und versuchte ihn zu
toeten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 35 minuetigem Kampf war
er endlich tot, denn Mike zog ihm das Fell ueber die Ohren und spuelte es
im Klo herunter."
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DIHYDROGENMONOXID
18

Ein Ertsemester von der Eagle Rock Junior High hat den ersten Preis bei der
Wissenschaftsmesse von Greater Idaho am 26. April letzten Jahres gewonnen.
Er wollte zeigen, wie sehr wir von Bangemachern konditioniert werden, die
Unfugswissenschaft betreiben und vor allem in der Umwelt Angst verbreiten.
In diesem Projekt bat er Leute, eine Petition zu unterschreiben die
strenge Kontrolle oder voelliges Verbot der Chemikalie "Dihydrogenmonoxid"
verlangte.

Aus vielen guten Gruenden, denn es...
1. ist der Grund fuer starkes Schwitzen und Erbrechen
2. ist ein Hauptbestandteil von saurem Regen
3. kann in gasfoermigem Zustand ernste Verbrennungen verursachen
4. kann toedlich sein, wenn man es einatmet
5. traegt zur Bodenabtragung bei (Erosion)
6. senkt die Wirksamkeit von Bremsen bei Kraftfahrzeugen
7. wurde in Tumoren von todkranken Krepbspatienten gefunden

Er befragte 50 Menschen, ob sie das Verbot der Chemikalie unterstuetzen.
Dreiundvierzig sagten ja, sechs waren unentschlossen, und nur ein einziger
wusste, dass es sich um Wasser handelte.
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"Wer den Schaden hat..." oder "Der Funkamateur" (***)
19

Schreiben eines Funkamateurs an seine Versicherung: Sehr geehrte Damen und
Herren, ich schreibe an Sie in Beantwortung ihrer Bitte um zusaetzliche
Information hinsichtlich meiner Unfallmeldung an Ihre sehr geehrte
Gesellschaft. In dieser hatte ich unter Punkt 3 als Unfallursache
"unzureichende Planung" genannt. Sie baten mich nun darum, dieses naeher
erlaeutern zu wollen. Gern komme ich Ihrem Wunsch nach, und bin
ueberzeugt, die im folgenden beschriebenen Einzelheiten werden Ihnen
Klarheit ueber die weitere Bearbeitung meines Versicherungsfalles geben
koennen. Ich bin Funkamateur, am Unfalltag arbeitete ich allein auf der
obersten Plattform meines 25 Meter hohen Antennenmastes. Als ich meine
Arbeiten beendet hatte, musste ich feststellen, dass sich im Zuge der
Arbeiten Werkzeuge und Ersatzteile mit einem Gewicht von etwa 150 kg auf
der Plattform angesammelt hatten, Statt diese Teile einzeln und muehsam
ueber die Stehleiter des Mastes nach unten zu schaffen, entschied ich mich
dafuer, sie in einem stabilen Korb hinabzubefoerdern, und zwar unter
Verwendung eines vorhandenen Seils und einer oben am Mast installierten
Umlenkrolle. ueber dieses altbekannte Hilfsmittel hatte ich naemlich alle
benoetigten Gegenstaende zu Beginn und waehrend meiner Arbeiten an den
Antennen sicher und problemlos nach oben transportieren koennen. Um jedoch
alle Risiken mit Sicherheit ausschliessen zu koennen, begab ich mich
zunaechst nach unten und befestigte dort sorgfaeltig das untere Ende des
Seils am Boden. Abschliessend kletterte ich wieder nach oben und belud
dort den Korb mit den erwaehnten Gegenstaenden. Danach kehrte ich
endgueltig auf den Erdboden zurueck und loeste dort das Seil von seiner
Befestigung. Dabei hielt ich das Seil sorgfaeltig und mit aller Kraft
fest, um dann den Korb langsam und sorgfaeltig herunterzulassen. Unter
Punkt 11 hatte ich Ihnen mein Koerpergewicht von 75 kg bereits mitgeteilt.
Trotz meines Entsetzens, jaeh nach oben gerissen zu werden, hielt ich das
Seil krampfhaft fest, statt es loszulassen. Es eruebrigt sich wohl zu
sagen, dass ich mich mit unverhaeltnismaessig hoher Geschwindigkeit
seitlich des Antennenmastes nach oben bewegte. Auf etwa halber Masthoehe
begegnete mir, auf seinem Weg nach unten, der Korbmit den Werkzeugen.
Diese Begegnung war ursaechlich fuer die Schaedelfraktur und das
gebrochene Schluesselbein. Meine Fahrt nach oben setzte sich dann mit fast
unverminderter Geschwindigkeit fort, und zwar solange, bis meine Finger
fast zwei Knoechel tief in der vorher erwaehnten Umlenkrolle steckten.
Gluecklicherweise konnte ich jetzt wieder halbwegs klar denken und hielt
trotz meiner Schmerzen das Seil fest. In diesem Moment schlug jedoch der
Korb mit den Werkzeugen auf und dessen Boden brach durch. Von da ab wog
der Korb, da unbelastet, nur noch hoechstens 10 kg. Ich muss jetzt leider
nochmals auf mein unter Punkt 11 meines Unfallberichtes genanntes
Koerpergewicht verweisen. Wie sie sicher unschwer nachvollziehen koennen,
wurde durch diese Gewichtsumkehr mein Absturz in die Wege geleitet,
Wiederum auf halber Masthoehe traf mich, jetzt von unten kommend, der
Werkzeugkorb. Daher ruehren die gebrochenen Fuesse, sowie die uebrigen
Verletzungen der Beine und des Unterleibs. Das Zusammentreffen mit dem
Korb hatte mein Fall gluecklicherweise abgebremst, und so brach ich mir,
als ich inmitten meiner Werkzeuge aufschlug, nur noch 3 Rueckenwirbel. Zu
meinem groessten Bedauern muss ich Ihnen abschiessend jedoch noch
mitteilen, dass ich, als ich schmerzgepeinigt auf meinem Werkzeughaufen
lag. unfaehig aufzustehen, und den leeren Werkzeugkorb 25 Meter ueber mir
an der Mastspitze pendeln sah, bewusstlos wurde. Dabei entglitt mir das
Seil aus meinen Haenden...
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Der Rittmeister
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Zu Kaisers Zeiten in Wien. Ein Rittmeister ist beruechtigt fuer seine
unglaublichen Wetten, die er aber immer gewinnt. Etwa: "Ich wette, ich
reite in 10 Minuten nach Baden" (das ist 20 KM entfernt). Er nimmt die
Einsaetze entgegen, sieht auf die Uhr und sagt: "Gut. In 8 Minuten reite
ich los".

Der Mann wird nach Baden versetzt, und dort erwartet man mit Spannung den
Neuankoemmling, denn sein Ruf ist ihm schon vorausgeeilt. Als er ankommt,
eilen alle Offiziere in Kasino.

Der Oberst begruesst ihn: "Willkommen beim Regiment. Ich habe schon viel
von Ihnen gehoert. Wie waer´s zum Einstand mit einer kleinen Wette? Machen
Sie einen Vorschlag!"

Der Rittmeister: "Danke, Herr Oberst. So gerne wette ich gar nicht. Doch
wenn ich mir eine Bemerkung erlauben darf, Herr Oberst. Ich bewundere Sie,
dass Sie noch bei der Kavallerie Dienst tun, wo Sie doch beim Reiten
grosse Schmerzen haben muessen."

Der Oberst: "Schmerzen? Dass ich nicht lache! Wie kommen Sie darauf?"

Der Rittmeister: "Weil Sie ja unter Haemorrhoiden leiden!"

Der Oberst: "Bloedsinn! Wissen Sie was? Ich wette mit Ihnen um hundert
Gulden, dass ich keine habe. Nehmen Sie die Wette an?"

Der Rittmeister: "Ja, die nehme ich an."

Der Oberst: "Sehr gut, diesen Mut lobe ich mir. Stabsarzt, wir gehen in Ihr
Untersuchungszimmer und Sie werden dem Herrn Rittmeister bestaetigen, dass
ich gesund bin."

Der Rittmeister: "Herr Oberst, ich bitte Sie um Verstaendnis. Es geht um
fast ein Jahresgehalt. Falls der Stabsarzt Ihnen Recht gibt, moechte ich
mich persoenlich ueberzeugen duerfen, dass meine Annahme falsch war."

Der Oberst: "Naja, es ist ein Haufen Geld, meinetwegen."

Der Stabsarzt bestaetigt die Gesundheit des Oberst, und auch der
Rittmeister kann sich ueberzeugen.

Der Oberst in Siegerlaune: "Ha, jetzt sind Sie erst so kurz bei uns, und
schon haben Sie hundert Gulden verloren. Was reden die Leute fuer Unsinn
ueber Ihre Wettgewinne?"

Der Rittmeister, zerknirscht: "Zugegeben, Herr Oberst, diese Wette habe ich
glatt verloren. Aber wenn ich mir eine Bemerkung erlauben darf: Mit meinem
alten Regiment habe ich um fuenfhundert Gulden gewettet, dass ich Ihnen am
ersten Tag in den Hintern schauen werde!"
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Ein Bayer, ein Preusse, eine schoene Tochter mit ihrer Mutter fahren Zug...
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Es fahren 4 Personen in einem Eisenbahnabteil: ein Bayer, ein Preusse, eine
schoene Tochter mit ihrer Mutter. Es kommt ein Tunnel - es wird dunkel im
Abteil. Auf einmal hoert man einen Kuss, danach das Klatschen einer
Ohrfeige. Wie der Zug das Tunnel verlaesst und es im Abteil licht wird,
reibt sich der Preusse die Wange. Was ist passiert? Die Mutter denkt: "Da
wollte dieser Luemmel doch glatt meine Tochter kuessen. Aber sie hat sich
anstaendig benommen." Die Tochter denkt: "Da wollte mich der Mann glatt
kuessen und hat versehentlich die Mama erwischt." Der Preusse denkt: "Da
hat dieser Bayer doch glatt die Tochter gekuesst, und ich hab die Ohrfeige
fuer ihn kassiert." Der Bayer denkt: "Im naechsten Tunnel schnatz ich
wieder wie bei einem Kuss, und geb dann dem Sau-Preussen wieder eine
Ohrfeige!"
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Der Hund des Gewerkschafters
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Vier Maenner sprachen ueber die Klugheit ihrer Hunde. Der erste war
Ingenieur und meinte, sein Hund koenne gut zeichnen. Er sagte ihm, er
solle ein Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck
zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte! - Der zweite, ein Buchhalter,
glaubte sein Hund sei besser. Er befahl ihm ein dutzend Kekse zu holen und
sie in Dreierhaeufchen aufzuteilen. Das machte der Hund locker! - Der
dritte, ein Chemiker, fand das gut, meinte aber, sein Hund sei cleverer.
Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein
Halbliterglas giessen. Der Hund schaffte das leicht! Man war sich einig
das alle Hunde gleich klug seien. Dann wandten sie sich dem vierten,
welcher Gewerkschaftsmitglied war, zu und fragten was sein Hund denn
koenne. Der Gewerkschaftler rief seinen Hund und sagte ihm: "Zeig denen
mal was du von mir gelernt hast!". Da frass der Hund die Kekse, soff die
Milch aus, schiss auf das Papier, bumste die anderen drei Hunde,
behauptete sich dabei eine Rueckenverletzung zugezogen zu haben, reichte
eine Beschwerde wegen gefaehrlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte
Verdienstausfall, liess sich krank schreiben und lief nach Hause!
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Priester und Spenden
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Ein evangelischer, ein katholischer und ein juedischer Priester
diskutieren, wie viel man Gott spenden solle. Der katholische Priester
zieht mit den Fuessen einen Kreis in den Sand, wirft eine Hand voll
Muenzen in die Luft und erklaert, die Muenzen, die im Kreis gelandet sind,
die sollten Gott gehoeren. Der evangelische Priester haelt dagegen: "Nein,
nein, das, was ausserhalb des Kreises liegt - das ist fuer Gott !" Der
juedische Priester sieht sich die Sache an, sammelt die Muenzen wieder ein
und sagt, waehrend er sie erneut hoch wirft: "Das, was Gott haben will,
das soll er behalten !"
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Straßenbahn-Probleme
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Eine Frau holt den neuen Kleiderschrank von Ikea ab und baut ihn auchsofort
zusammen. Sie ist erstaunt darueber, wie stabil ihr neuer Schrank ist. Die
Tueren schliessen richtig und kein Scharnier klemmt. Als die Strassenbahn
jedoch am Haus vorbeifaehrt faellt der Schrank in sich zusammen. Das kann
die Frau nicht glauben und baut den Schrank sofort wieder auf. Der Schrank
steht bombensicher, bis die Strassenbahn am Haus vorbeifaehrt. Die Frau
ruft daraufhin den Kundenservice von Ikea an und es kommt auch direkt
jemand vorbei, der den Schrank aufbaut. Die Strassenbahn kommt, der
Schrank faellt zusammen. Der Mann von Ikea ist fassungslos und kann sich
das ganze nicht erklaeren. Er baut den Schrank nochmal zusammen und sagt
zu der Frau: "Ich stelle mich jetzt in den Schrank und warte, bis die
Strassenbahn kommt, dann werde inh sehen, warum der Schrank
zusammenfaellt." So stellt sich der Ikea-Mann in den Schrank und wartete.
In diesem Moment kommt der Ehemann nach Hause und bewundert sofort den
neuen Kleiderschrank. Beim Oeffnen der Tuer sieht er den Ikea-Mann. Der
sagt nur: "Okay, schlagen sie mir sofort eine rein, denn wenn ich Ihnen
sage, dass ich auf die Strassenbahn warte, glauben Sie es ja doch nicht."
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Der Programmierer und der Frosch
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Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch
entgegen.
"Ich bin eine verzauberte Prinzessin, kuess mich."
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause
quakt es wieder.
"Bitte, bitte, kuess mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin."
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorfuehrt, wird
der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht
erhoert? Antwort: "Fuer eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen
sprechenden Frosch finde ich cool..."
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Einträge 26-50