 | Heraklion (oder auch Iraklio) ist ansich keine schöne Stadt. Zu dicht der Verkehr, zu schlecht die Luft, zu laut und verbaut. Aber es hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, die aber erst gefunden werden wollen, sind sie doch häufig ein wenig versteckt. Das Kastell hier, ist einfach zu finden. |
 | die venezianischen Arsenale geben sich mit Bauzaun und Hochhäusern im Hintergrund nicht sonderlich fotogen. |
 | das Kastell am Ende des venezianischen Hafens |
 | Blick über den venezianischen Hafen |
 | noch einmal das Kastell |
 | Fischerboote vor dem Kastell |
 | über dem Eingang zum Kastell zeugt dieser Marmorlöwe an die venezianischen Baumeister |
 | in einer der Schießscharten hat es sich eine Katze gemütlich gemacht und putzt sich |
 | ein Anker liegt vor dem Eingang zum Kastell, im Hintergrund die Arsenale |
 | eine alte, venezianische Kanone im Inneren des Kastells |
 | ein Lichtschacht leitet unheimliches Licht auf diese Kanonenkugeln |
 | Blick durch eine Schießscharte auf die gegenüber liegenden Arsenale |
 | Blick über den venezianischen Hafen von der Befestigungsmauer des Kastells aus |
 | Blick zur Meerseite: die Kreter lassen offensichtlich nicht nur ihre Schrottautos dort stehen, wo sie nicht mehr fuhren. |
 | das Dach des Kastells und die Lichtschächte, die das Tageslicht ins Innere leiten |
 | Blick über das Kastelldach zum Fähr- und Handelshafen hinüber |
 | Blick vom Kastelldach hinab |
 | Kastelldach und Hafen |
 | alter Anker im Inneren des Kastells |
 | die venezianische Loggia, auf der anderen Seiten befindet sich der Eingang zum Rathaus von Heraklion |
 | hinter der Loggia findet man die Tituskirche, deren Türen heute gestrichen werden und uns dank offenstehender Türen den 'Durchblick' gibt |
 | zwischen Kirche und Eingang zum Rathaus ein kleiner Springbrunnen und eine Bank, auf der ich eine per Hand befüllte (mit der Hygiene haben die es hier scheinbar nicht so) Giros Pita aß. |
 | Seitenansicht der Tituskirche |
 | Seitenansicht der Tituskirche |
 | Vorderansicht der Tituskirche |
 | das Innere der Tituskirche |
 | im Innenhof der Loggia |
 | der Morosini-Brunnen; rund um ihn herum befinden sich zahlreiche Tavernen und Cafes |
 | die steinernen Löwen (von einem älteren Brunnen aus dem 14. Jh. ) des Morosini-Brunnen (1628) , heute ausnahmsweise mal nicht wasserspeiend |
 | zwischen Häuserschluchten auftauchender Uhrenturm |
 | Seiteneingang der großen Minaskirche, auf dessen Boden das durch die Fenster gefärbte Licht |
 | Glockenturm der kleinen Minaskirche |
 | Gemälde über dem Eingang zur kleinen Minaskriche |
 | Haupteingang zur großen Minaskirche |
 | innerhalb der Kirche kunstvoll geschnitzte Holztüren |
 | das repräsentative Innere der großen Minaskirche |
 | das repräsentative Innere der großen Minaskirche: Altar |
 | das repräsentative Innere der großen Minaskirche: großer Kronleuchter |
 | auf der Martinengo-Bastion, dem höchsten Punkt Heraklions mit Blick auf den Berg Jouchta, den schlafenden Zeus (das auffälligste Bergmassiv stellt mit etwas Phantasie die Nase eines liegenden, bärtigen Mannes dar) |
 | Blick über Heraklion von der Martinengo-Bastion aus |
 | hier oben auf der Martinengo-Bastion befindet sich das schlichte Grab des in Iraklion geborenen Dichters Nikos Kazantzakis (1883-1957), der durch die Romane 'Alexis Zorbas' und 'Griechische Passion' berühmt wurde |
 | die Rückseite seines Grabes trägt in seiner Handschrift den Spruch 'ich erhoffe nichts, ich fürchte nichts, ich bin frei' |
 | Blick über Heraklion von der Martinengo-Bastion aus |
 | der Bembo-Brunnen mit seiner nachträglich installierten und nicht wirklich dazu passenden kopflosen Statue, gleich angrenz ein Kafenion |
 | eine Taube beobachtet das Treiben im angrenzenden Kafenion vom Bembo-Brunnen aus |