 | das Kloster Moni Arkadi liegt im Norden des Oros Idi-Gebirges - die Fahrt dorthin führt durch schöne Landschaft |
 | man hat einen schönen Ausblick von hier oben |
 | Büsten-Galerie an das Kloster angrenzend, das Kloster ist heute ein Nationaldenkmal der Kreter und steht für dessen todesverachtenden Freiheitswillen, weil es Mittelpunkt eines Kampfes gegen die türkischen Besetzer war. |
 | im Beinzimmer werden die nach der 'Schlacht' gefundenen, zahlreichen Gebeine aufbewahrt |
 | hier reiht sich ein Schädel an den nächsten, die meisten beschädigt und z. B. mit Einschussloch versehen |
 | ein einzelner Schädel |
 | Das Kloster wurde im 14. Jh. gegründet und verfügt nach späteren Ausbauten über eine 1 Meter 20 dicke Außenmauer, die es wie eine Festung erscheinen lässt. |
 | gegenüber der Kirche befinden sich die Mönchsquartiere |
 | im Inneren der Kirche |
 | diese Silberabdeckungen, mit denen Figuren auf Gemälden 'angezogen' werden, sind auf Kreta öfters zu sehen |
 | Rückseite der Kirche, die Vorderseite mit dem eigentlich sehr schönen Glockenturm ist derzeit leider wenig fotogen, ist sie doch von einer riesigen Abdeckung zur Restaurierung verbaut |
 | von vorne sieht man derzeit gar nichts, von hier aus wenigsten ein bisschen des Glockenturms |
 | Seitenansicht der Kirche |
 | Mini-Altar in einer Ecke des Pulvermagazin, das Kostas Giamboudakis am 9. November 1866 (heute Nationalfeiertag) durch einen Schuss aus seiner Pistole ... |
 | ... zur Explosion brachte und dadurch zahlreiche der einfallenden Türken um das Leben brachte. Allerdings kamen auch über 750 Kreter um, die im Kloster Schutz gesucht hatten, doch ... |
 | ... trotzdem oder gerade deswegen ist diese Tat Giamboudakis' heute ein Symbol für den unbedingten Freiheitswillen der Kreter und dass diese lieber sterben als in Gefangenschaft weiterzuleben... |
 | ... das Moni Arkadi Nationaldenkmal und viele Plätze in Kretas Städten nach diesem Datum benannt. Die Besatzung durch die Türken hielt übrigens noch bi 1898 an. |