 | dieser Weg führt vom Moni Gouverneto herab zum Moni Katholiko |
 | auf halbem Wege trifft man auf diese Tür, die noch nicht das Kloster ist, sondern zu einer kleinen Kapelle gehört, die neben einer Tropfsteinhöhle erbaut wurde |
 | im Inneren der Tropfsteinhöhle, die Bärenhöhle genannt wird, steht in der Mitte ein großer Stalagmit, ... |
 | ... der von der Seite betrachtet wirklich mit einem Bären Ähnlichkeit hat und der Höhle ihren Namen gibt |
 | vor dem 'Bären' wurde ein kleines Becken errichtet, in dem sich das von der Decke tropfende Wasser sammelt |
 | das Wasser im Becken ist sehr klar und kühl, aber ob man es auch trinken könnte? |
 | dieser Bär auf jeden Fall wird einen nicht beissen, sollte man davon nehmen |
 | zurück in grellem Tageslicht geht es an den weiteren Abstieg nachdem sich die Augen den neuen Lichtverhältnissen wieder angepasst haben |
 | der Weg ist übrigens bis zum Kloster Katholiko herunter mit Steinen ausgelegt... |
 | ... schlängelt sich an den Stellen, wo er sonst zu steil werden würde, ... |
 | ... man braucht also nicht unbedingt gute Wanderschuhe, obwohl anzuraten wären diese schon |
 | wenn dann der Weg mauerbewehrt wird, hat man es fast geschafft und kann die Ruine des Klosters schon erkennen |
 | die Gebäude sind riesig und das Kloster schmiegt sich sozusagen an die steilen Felswände |
 | dieses Tor führt zur Kirche des Klosters, dass bereits im 16. Jh. zerstört wurde |
 | Blick auf die große 'Brücke' des Klosters |
 | diesr kleine Altar wurde auf einem Tropfstein errichtet, der zu der Höhle gehört, in der Johannes, der Eremit um 1100 lebte und starb |
 | die Höhle ist ein ehemaliges, recht schmales Flussbett, das in den Berg hineinführt (Bild aufgehellt, damit man überhaupt was sieht) |
 | Eingang zur Kirche |
 | die Kirche selbst ist in den Fels hineingearbeitet |
 | Blick ins Innere der Kirche, die scheinbar noch heute genutzt wird (bei DEM Ab-/Aufstieg jedesmal wär das nichts für mich) |
 | das ins Fels gearbeitete Kirchengewölbe |
 | Altar in der Kirche |
 | vor der Kirche die sehr einfache Kirchenglocke und daneben ein Brunnen |
 | was dieser Teil einst überbrückt haben mag, ist mir schleierhaft |
 | Blick an der Kirche vorbei zum Eingangstor zu der Treppe, die an der kleinen Altarhöhle den Weg hinaufführt |
 | dies werden die Unterkünfte der Mönche gewesen sein |
 | heute leben mehr Bäume in diesen Häusern |
 | der selben Baum wie eben, wie er aus dem Dach herauswächst - die Natur erobert langsam ihr Terretorium zurück |
 | noch ein das Hauptgebäude |
 | der Abstieg war gegen den Aufstieg ein Klacks; jetzt wird es doch ganz schön anstrengend - hab ich aber auch toll abgepasst, bin gerade in der größten Mittagshitze fertig geworden mit der Besichtigung des Moni Katholiko |