 | Gesamtansicht der Version 1 (V1) des BME-LE-Konverters. Dies wird aber sicher nicht die letzte sein. |
 | Hier erkennt man die doch eher provisorische Befestigungsmethode via Tesafilm und die grüne LED im Vordergrund. |
 | Zwei in den Krokodilklemmen eingeklemmte Litzen schleifen auf der oberen Scheibe und greifen so die Spannung ab. |
 | Hier lässt sich schön erkennen, wie die Litze auf der Scheibe schleift. Allerdings sollte sie ein wenig mehr innen laufen (tja, der Tesafilm). |
 | Die beiden anderen Ende der Krokoklemmen halten die Leuchtdiode. |
 | Die V1 in Aktion. Die Spule dreht sich, die LED leuchtet. |
 | Gar nicht so einfach, die Finger so schnell weg zu bekommen und trotzdem noch ein scharfes Bild zu knipsen, solange sich das Ding noch schnell genug dreht. |
 | Noch einmal eine Nahaufnahme von der Abnehmer-Scheibe |
 | Die Induktionsspule mit aufgeschraubter Rändelschraube, dem BME-Akzeptator ;-) |
 | Die Abnehmer-Scheibe hat schon einige Runden hinter sich, wie man an den Riefen sieht. |
 | Diese Spule möchtet ich nicht von Hand wickeln müssen... |
 | Innen ist die Spule hol und weist ebenfalls Windungen auf. |
 | Ein Blick ins Innere der Spule. |
 | Die Permanentmagneten im Eisenkäfig werden von einer Klammer fixiert. |
 | Wie man sieht, war der Videokopf erste Qualität: 'Made in Germany' von Papst. |
 | Die Basis des Konverters, mit dem Achsloch in der Mitte. |
 | Unteres Kugellager der Basis und weitere Spulen, die nicht weiter von Bedeutung für dieses Projekt sind. |
 | In das Achsloch kommt noch eine Hülse, die exakt hineinpasst ... |
 | ... und darauf dann die Induktionsspule, so daß sie leichtgängig drehen kann ... |
 | ... vorher wird aber erst der umgebende Magnetkäfig eingesetzt... |
 | ... und dann erst die Spule, wir wollen das empfindliche Teil ja nicht beschädigen. |
 | Die Abnehmerscheibe ist schon ein filigranes Werk. |
 | Wäre schade, wenn da etwas abreißen würde. |
 | Darf ich vorstellen: Die V2 mit neuem Konzept ohne Schleifer, sondern mit direkt angelöteten LEDs. |
 | Auch an der Achse wurde gearbeitet, so dass sie jetzte genauer dreht und weniger eiert. Der BME-Akzeptor ist dünner, aber trotzdem komfortabel zu bedienen. |
 | Ein langsames Drehen an der Achse lässt schon erste Licheffekte aufkeimen. |
 | Wenn man dann stärker dreht, leuchten alle LEDs hell und es entsteht ein netter Effekt. |
 | Hier ist er besonders schön zu sehen. |
 | Ein weiteres Beispiel. |
 | Korrekte Handhaltung zur Erbringung der biomechanisches Energie. |
 | Die sodann in Lichtenergie umgewandelt wird. |
 | Hier wird jetzt gemogelt und ein Mini-Bohrmaschine an die Achse gehalten, ... |
 | ... um eine konstante Umdrehungsgeschwindigkeit zu erreichen und ... |
 | ... damit ich nicht verwackel, wenn ich den Konverter fotografieren möchte. |
 | Ein sehr schöner Effekt, bei dem alle 6 LEDs sehr schön leuchten. |
 | Je höher die Umdrehungsgeschwindikkeit, desto länger werden die Lichtbögen. |
 | Ich möchte es aber nicht übertreiben, weil ich bereits bei Handbetrieb bis zu 5V gemessen haben. |
 | Und ich die LEDs ohne Vorwiderstände verbaut habe. Für Hochleistungsdauerbetrieb ist der Konverter nicht ausgelegt. |
 | Aber bei normalen Handbetrieb dürfen die LEDs eine Ewigkeit halten. |
 | Es folgen weitere Farb-Muster... |
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 | Die Mini-CD, die ich dann doch nicht verwendet habe, ... |
 | ... weil die Schleifer sich nicht gescheit realisieren ließen. |
 | Die V2 noch einmal in Nahaufnahme. |
 | Ich glaube, so lass ich den BME-LE-Konverter erst einmal. |