 | Die Basis bildet ein Bastel-Quartzwerk für 2 Euro 50, die mitgelieferten Zeiger wurden nicht gebraucht, außer der Sekundenzeiger-Nabe für die Befestigung. |
 | Das Ziffernblatt ist eine 3,5 Zoll-Festplatte (das Ganze heisst ja auch eigentlich Festplattenlaufwerk) aus Aluminium mit bronze- farbener Magnetschicht. |
 | Die 4 Markierungen auf 12, 3, 6 und 9 Uhr sind die Schreib-Leseköpfe, die normalerweise an den Spitzen der Schreib-Lese-Arme sitzen... |
 | ... welche für die Zeiger verwendet wurden. Stunden und Minutenzeiger sind aus der 3,5´´-HDD, der Sekundenzeiger aus der 2,5´´-Platte. |
 | Die Schreib-Lesearme sind auch als Alu und dadurch leicht, was praktisch ist, weil so selbst bei vertikaler Aufhängung der Sekunderzeiger nicht viel Kraft braucht, um bewegt zu werden. |
 | Auf diesem Bild sieht man recht gut das blau-weisse Kabel das ursprünglich die elektrischen Impulse vom Schreib-Lesekopf zur Controller-Elektronik transportierte. |
 | Hier passiert der Sekunderzeiger gerade den Minutenzeiger. |
 | Zwischen den Zeigern ist nicht viel Platz übrig, was aber nicht schlimm ist, solange sie sich nicht berühren und aneinanderschleifen. |
 | Die Plattenoberfläche ist recht reflektierend und man sieht jedes Staubkorn auf ihr. Trotzdem macht sie sich ganz hübsch an der Wand mit ihrem warmen bronze- farbenen Glanz. |
 | Vom Sekundenzeiger ist nur die Mittelnabe übrig geblieben, um den neue Zeiger zu befestigen. Ursprünglich war dieser rot, was so gar nicht passte. Darum hat er einen Tupfer Lack in silber abbekommen. |
 | Insgesamt ist die Uhr etwa handtellergroß (94 mm), eine CD hat 120 mm Durch- messer. Genau genommen hätte die Platte damit 3,7´´ und die CD 4,7´´... aber die Bezeichnungen rühren wohl noch aus der Zeiten ... |
 | ... von 5 1/4´´ Floppy und 3,5´´ Diskette, denn die haben wirklich die Breiten 133 mm (=5,25´´) und 89 mm (=3,5´´). Und was dementsprechend in die Gehäuse-Schächte passt... ist der Einfachheit halber 3,5 oder 5,25 ´´ |